Geld sparen bei Windeln

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Wie Eltern bei Windeln viel sparen können

Nach der Geburt des Kindes merkt man sehr schnell, dass das kleine Familienmitglied nicht nur den Schlaf raubt, sondern auch den ein oder anderen Euro.

Zunächst muss die Grundausstattung gekauft werden. Da steht der Kinderwagen, das Kinderbett, ein Babyphone, der Wickeltisch und das erste Spielzeug auf dem Programm. Doch sollte man nicht glauben, dass es bei diesen Kosten bleiben wird.

Sicherlich sind Windeln mit einer der größten Kostenpunkte für Familien in den ersten drei Jahren.

Windelkosten über einen Zeitraum von drei Jahren

Um ein Gefühl für die Höhe der Ausgaben zu geben, hier eine einfache Beispielrechnung.

  1. Ein Kleinkind wird durchschnittliche nach 28 Monaten sauber und nach 32 Monaten trocken.
  2. In dieser Zeit verbraucht es durchschnittlich 6000 Windeln. Allein im ersten Jahr werden 2200- 2900 Windeln benötigt, da ein Baby in der Zeit am Tag 6-8 mal gewickelt werden muss.
  3. Mit zunehmendem Alter nimmt dies ab und das Kleinkind muss nur noch 3-5 mal gewickelt werden.  

Gehen wir jetzt von einem Durchschnittspreis pro Windel von 20 cent aus, so ergeben sich schnell Kosten von 1.200 EUR über den Zeitraum von 3 Jahren. Kein zu unterschätzender Kostenfaktor für ein so kleines Kind.

 

Sparmöglichkeiten für Eltern

Eltern können an verschiedenen Stellen beim Windeleinkauf sparen.

  1. Größe der Windelpakete
    Wenn Eltern es lieber bequem mögen und eher kleine Pakete mit nach Haus bringen, kann es schnell teuer werden. Zwischen Jumbopaketen und kleinen Paketen liegt schnell mal ein Unterschied von 25%. Das sind dann in drei Jahren dann schnell 300 EUR. Hier gilt also Size Matters.
  2. Nach Angeboten suchen
    Die Preise einer Windelmarke kann stark schwanken, abhängig davon bei welchem Anbieter man sucht. Der Elternblog Cyberzwerge sucht wöchentlich nach den besten Angeboten für Windeln. Dabei können die Unterschiede zwischen den Anbieter mehr als 40% betragen. Es lohnt sich daher immer, nach den besten Angeboten zu schauen. So kommen über drei Jahre schnell 500 EUR Zusatzkosten heraus.  
  3. Verschiedene Marken ausprobieren
    Pampers ist sicherlich die Marke, der die meisten Eltern vertrauen. Laut Öko-Test ist dies auch gerechtfertigt. Dort ging die Windel als Testsieger hervor. Allerdings gibt es auch einige No-Name Produkte von Anbietern wie Edeka und Müller Drogerie, die ebenfalls gut im Test abgeschlossen haben und preislich bis zu 50% günstiger sein können als Markenwindeln. Hier lohnt es sich zu testen und zu schaun ob das Baby oder Kleinkind mit den Windeln zurecht kommt. So lässt sich hier mehr als 600 EUR innerhalb von 3 Jahren sparen.

 

Bei dem Thema Windeln lässt sich also sehr schnell eine Menge Geld sparen, ohne das beim Thema Qualität eingespart werden muss. Nachschauen lohnt sich also immer.

    

 

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